Vortrag des Geschichtsvereins
Die Geschichte der Juliushütte
Der Nordhäuser Geschichts- und Altertumsverein lädt am Dienstag kommender Woche im Museum Tabakspeicher zum Vortrag über die Juliushütte alle Vereinsmitglieder und Nordhäuser Geschichtsinteressierte herzlich ein...
Die Juliushütte, gelegen an der Ländergrenze zwischen Thüringen – Ellrich und Niedersachsen – Walkenried, war in den Jahren bis 1925 bekannt als größte Gipsfabrik in der Region, später wurde sie umfunktioniert in eine Holzmehlfabrik.
Nach Beginn des zweiten Weltkrieges, im Jahr 1944, entstand hier ein Außenlager des KZ Mittelbau – Dora ( KZ Ellrich-Juliushütte). Nach dem zweiten Weltkrieg ist die Juliushütte im Jahr 1953 niedergebrannt worden und der vollständige Abriss der Siedlung erfolgte im Jahr 1964.
Für den Vortrag begrüßt der Verein als Referenten Herrn Michael Reinboth aus Walkenried, los geht es am 10. März um 19.30 Uhr.
Die Juliushütte, gelegen an der Ländergrenze zwischen Thüringen – Ellrich und Niedersachsen – Walkenried, war in den Jahren bis 1925 bekannt als größte Gipsfabrik in der Region, später wurde sie umfunktioniert in eine Holzmehlfabrik.
Nach Beginn des zweiten Weltkrieges, im Jahr 1944, entstand hier ein Außenlager des KZ Mittelbau – Dora ( KZ Ellrich-Juliushütte). Nach dem zweiten Weltkrieg ist die Juliushütte im Jahr 1953 niedergebrannt worden und der vollständige Abriss der Siedlung erfolgte im Jahr 1964.
Für den Vortrag begrüßt der Verein als Referenten Herrn Michael Reinboth aus Walkenried, los geht es am 10. März um 19.30 Uhr.