Konzert im Achteckhaus
2. Loh-Konzert "Bratsche pur"
Am 25. Februar erklingt um 19.30 Uhr im Achteckhaus von Schloss Sondershausen das 2. Loh-Konzert als Abschluss des 33. Internationalen Sondershäuser Meisterkurses, der erneut als Kooperation zwischen dem Loh-Orchester Sondershausen und der Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen stattfindet...
Die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Meisterkurses präsentieren sich beim 2. Loh-Konzert. (Foto: Jana Groß)
In diesem Konzert präsentieren sich die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses, in dessen Zentrum die Viola steht.
Die Kursleitung hat Prof. Hartmut Rohde übernommen, einer der führenden europäischen Bratschisten. Rohde ist Gründungsmitglied des Kandinsky-Streichtrios und langjähriges Mitglied des Mozart Piano Quartets mit weltweiten Konzerten, u.a. in New York, London, Paris, Berlin und Wien. Er lehrt an der Royal Academy of Music in London und ist Professor an der Universität der Künste Berlin.
Auf dem Programm des 2. Loh-Konzertes "Bratsche pur" stehen Werke der Konzertliteratur für Viola vom Barock bis ins 20. Jahrhundert. Max Bruchs Romanze für Viola und Orchester op. 85 gehört zum Standardrepertoire der Bratschisten auf den Konzertpodien und gilt als eines der schönsten Werke des Komponisten. Die gerade erst 15 Jahre alte Mia Faber wird hier als Solistin ihren großen Auftritt haben.
Auch Paul Hindemiths Viola-Konzert "Der Schwanendreher" zählt zu den bedeutenden Werken für Viola, die regelmäßig auf den Konzertpodien zu hören sind. Das Konzert basiert auf mittelalterlichen deutschen Volksliedern und verbindet Moderne mit Tradition. Hier musizieren Linda Emilia Emilsson (1. Satz) und Mao Konishi (3. Satz).
Vom Viola-Konzert von Béla Bartók existieren zwei Fassungen: eine etablierte Version und eine neue Fassung. Junyan Du, eigens aus China angereist, hatte zunächst die ältere vorbereitet, aber innerhalb eines Tages erlernte der 17-Jährige auch die neue Fassung und wird den 2. Und 3. Satz im Loh-Konzert interpretieren. Den 1. Satz übernimmt Jaeyoung Kim.
Weitere Viola-Konzerte von Ernest Bloch, Carl Philipp Stamitz und Franz Anton Hoffmeister erklingen mit den jungen Künstlern Arda Aykut, Amelie Angles, Marlene Ju, Elizabethj von Rhein.
Das Loh-Orchester Sondershausen eröffnet zudem mit Robert Schumanns Ouvertüre zu "Genoveva" und bringt außerdem Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie in G (Ouvertüre) KV 318 zu Gehör. Als musikalischer Leiter des Abends konnte Michael Helmrath, ehemaliger Generalmusikdirektor des TN LOS, gewonnen werden.
Die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Meisterkurses präsentieren sich beim 2. Loh-Konzert. (Foto: Jana Groß)
Die Kursleitung hat Prof. Hartmut Rohde übernommen, einer der führenden europäischen Bratschisten. Rohde ist Gründungsmitglied des Kandinsky-Streichtrios und langjähriges Mitglied des Mozart Piano Quartets mit weltweiten Konzerten, u.a. in New York, London, Paris, Berlin und Wien. Er lehrt an der Royal Academy of Music in London und ist Professor an der Universität der Künste Berlin.
Auf dem Programm des 2. Loh-Konzertes "Bratsche pur" stehen Werke der Konzertliteratur für Viola vom Barock bis ins 20. Jahrhundert. Max Bruchs Romanze für Viola und Orchester op. 85 gehört zum Standardrepertoire der Bratschisten auf den Konzertpodien und gilt als eines der schönsten Werke des Komponisten. Die gerade erst 15 Jahre alte Mia Faber wird hier als Solistin ihren großen Auftritt haben.
Auch Paul Hindemiths Viola-Konzert "Der Schwanendreher" zählt zu den bedeutenden Werken für Viola, die regelmäßig auf den Konzertpodien zu hören sind. Das Konzert basiert auf mittelalterlichen deutschen Volksliedern und verbindet Moderne mit Tradition. Hier musizieren Linda Emilia Emilsson (1. Satz) und Mao Konishi (3. Satz).
Vom Viola-Konzert von Béla Bartók existieren zwei Fassungen: eine etablierte Version und eine neue Fassung. Junyan Du, eigens aus China angereist, hatte zunächst die ältere vorbereitet, aber innerhalb eines Tages erlernte der 17-Jährige auch die neue Fassung und wird den 2. Und 3. Satz im Loh-Konzert interpretieren. Den 1. Satz übernimmt Jaeyoung Kim.
Weitere Viola-Konzerte von Ernest Bloch, Carl Philipp Stamitz und Franz Anton Hoffmeister erklingen mit den jungen Künstlern Arda Aykut, Amelie Angles, Marlene Ju, Elizabethj von Rhein.
Das Loh-Orchester Sondershausen eröffnet zudem mit Robert Schumanns Ouvertüre zu "Genoveva" und bringt außerdem Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie in G (Ouvertüre) KV 318 zu Gehör. Als musikalischer Leiter des Abends konnte Michael Helmrath, ehemaliger Generalmusikdirektor des TN LOS, gewonnen werden.