Südharz-Region langfristig sichern
Förderverein Helme gegründet
Hochwasser, Starkregen und jahrzehntelange Landschaftseingriffe: Mit dem Ziel, die Lebensqualität in der Südharzregion langfristig zu sichern und Landwirtschaft, Wirtschaft, Natur und Tourismus in Einklang zu bringen, wurde jetzt der Förderverein-Helme gegründet...
Der Verein setzt sich für einen modernen Hochwasser- und Starkregenschutz sowie den verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen der Region ein. Die Gründer sehen dringenden Handlungsbedarf, unter anderen um die Folgen von Hochwasser, Starkregen und jahrzehntelangen Landschaftseingriffen besser zu bewältigen. Vor 60 Jahren erfolgte ein Umbau der Helme durch Begradigung und damit verbunden ein Mangel an
Überschwemmungsflächen, die Wasser bei Starkregenereignissen aufnehmen können.
Das und weitere Faktoren, führten in Thüringen und Sachsen-Anhalt zu den beim Winterhochwasser 2023/2024 aufgetretenen Problemen in fast allen angrenzenden Gemeinden am Fluss. Dabei geht es dem Verein nicht um ein Zurück zur Natur, sondern um zukunftsfähige Lösungen, die Sicherheit,
landwirtschaftliche Perspektiven und ökologische Stabilität gleichermaßen fördern. Unser Ziel ist, die Region widerstandsfähiger gegen Klimafolgen zu machen, die Flüsse wieder lebendig zu gestalten und gleichzeitig Landwirtschaft, Tourismus und lokale Unternehmen einzubinden, erklärten der Vorsitzende Andreas Bernikas und die weiteren Gründungsmitglieder Jörg
Machoy, Arndt Kemesies, Jörg Zschauer, Patrick Kuhnt, Marcus Fritze und Andreas Lorbeer.
Der Förderverein Helme plant dazu Informationsveranstaltungen, Kooperationsprojekte mit Kommunen und Fachbehörden sowie die Förderung von Bildungsprojekten zum Thema Wasser und Landschaft.
Der Verein setzt sich für einen modernen Hochwasser- und Starkregenschutz sowie den verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen der Region ein. Die Gründer sehen dringenden Handlungsbedarf, unter anderen um die Folgen von Hochwasser, Starkregen und jahrzehntelangen Landschaftseingriffen besser zu bewältigen. Vor 60 Jahren erfolgte ein Umbau der Helme durch Begradigung und damit verbunden ein Mangel an
Überschwemmungsflächen, die Wasser bei Starkregenereignissen aufnehmen können.
Das und weitere Faktoren, führten in Thüringen und Sachsen-Anhalt zu den beim Winterhochwasser 2023/2024 aufgetretenen Problemen in fast allen angrenzenden Gemeinden am Fluss. Dabei geht es dem Verein nicht um ein Zurück zur Natur, sondern um zukunftsfähige Lösungen, die Sicherheit,
landwirtschaftliche Perspektiven und ökologische Stabilität gleichermaßen fördern. Unser Ziel ist, die Region widerstandsfähiger gegen Klimafolgen zu machen, die Flüsse wieder lebendig zu gestalten und gleichzeitig Landwirtschaft, Tourismus und lokale Unternehmen einzubinden, erklärten der Vorsitzende Andreas Bernikas und die weiteren Gründungsmitglieder Jörg
Machoy, Arndt Kemesies, Jörg Zschauer, Patrick Kuhnt, Marcus Fritze und Andreas Lorbeer.
Der Förderverein Helme plant dazu Informationsveranstaltungen, Kooperationsprojekte mit Kommunen und Fachbehörden sowie die Förderung von Bildungsprojekten zum Thema Wasser und Landschaft.