Mansfelder Bergwerksbahn
Achte Viaduktblickwanderung zum Schloss Mansfeld
Auch 2026 hat die Mansfelder Bergwerksbahn ihr Angebot rund ums Wandern ausgebaut. In diesem Jahr stehen die Wanderungen unter dem Thema der Jubiläen 35 Jahre Mansfelder Bergwerksbahn. Das Wanderjahr startet am 10. Mai 2026 mit der schon seit 2019 traditionellen Viaduktblickwanderung, immerhin die achte ihrer Art...
Im Rahmen dieser Wanderung soll es z.B. Erklärungen zu den tangierenden Eisenbahnen und der Region geben. Erwähnenswert ist z. B., dass bis 1932 parallel zum Viadukt noch eine Brücke der Bergwerksbahn das Tal überspannte und bis 1922 eine Elektrische Kleinbahn im Mansfelder Bergrevier beide Bauwerke auf der Straße unterquerte.
So entstand hier ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Mansfelder Landes, wenn auch nur für kurze Zeit. Auch zum Thema Kupferschieferbergbau erfahren die Wanderer Wissenswertes und Interessantes auf ihrem Weg durchs Mansfelder Land. Hatten doch insbesondere die Mansfelder Grafen ihren Reichtum durch diesen Bergbau erworben und konnten sich u.a. dadurch erst den Ausbau von Burg Mansfeld zur Festung und später zum Wohnschloss leisten.
Die Tour startet 11:29 Uhr mit einer kurzen Fahrt mit der Wipperliese diesmal, bis Vatterode dann geht die Wanderung zuerst zur Rabenskuppe, wo die Teilnehmer bei hoffentlich guter Sicht einen Blick auf Mansfeld und das Schloss werfen können. Dann geht es durch den Hasenwinkel weiter zum Schloss Mansfeld, ehemals eine der größten Festungsanlagen Mitteleuropas, welche von drei Renaissance-Schlössern gekrönt wurde. Dort wird es wie in den vergangenen Jahren wieder eine Besichtigung der Festungs- und Außenanlagen geben.
Hier erfahren die Teilnehmer interessante Details aus der Schlossgeschichte. Außerdem gibt’s im Café Wächterstube eine individuelle Imbissversorgung z.B. mit Kaffee und Kuchen. Stempelsammler kommen ebenfalls nicht zur kurz. Zwei der Wanderstempel vom Wippertaler Stempel(S)pass findet man auf Schloss Mansfeld und einen in der Wipperliese. Und wenn die Wanderer Glück haben, hat sogar der Wanderführer einen zusätzlichen Sonderstempel parat.
Zurück geht es vom Schloss zum Mansfelder Viaduktblick, dem Namensgeber der Wanderung. Das - von dort aus zu bestaunende - Viadukt, eine sogenannten Fischbauchbrücke - aufgrund der auffälligen und an einen Fischbauch erinnernden Stahlträgerbögen, überspannt hier das Tal, durch welches der Hagenbach fließt. Wer oder was Namensgeber für das Hasselbach-Viadukt selbst war, ist daher bis jetzt umstritten.
Es folgen in diesem Jahr weitere Wanderangebote, so die Wippertalstiegwanderung unter dem Motto Auf verschlungenen Wegen rund um Wippra am Sonntag, den 19. Juli 2026, die Glück-Auf-Wanderung am 22.08.2026 sowie den Wipperliesenwandertag am Sonntag, den 18. Oktober 2026.
Reservierungen mit Vorkasse und weitere Informationen über: mansfelder@bergwerksbahn.de; www.mansfelder-bergwerksbahn.de
Tel. 034772 27640 (Zu unseren Bürozeiten Mo.-Fr. von 09:00 bis 16:00 Uhr)
Im Rahmen dieser Wanderung soll es z.B. Erklärungen zu den tangierenden Eisenbahnen und der Region geben. Erwähnenswert ist z. B., dass bis 1932 parallel zum Viadukt noch eine Brücke der Bergwerksbahn das Tal überspannte und bis 1922 eine Elektrische Kleinbahn im Mansfelder Bergrevier beide Bauwerke auf der Straße unterquerte.
So entstand hier ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Mansfelder Landes, wenn auch nur für kurze Zeit. Auch zum Thema Kupferschieferbergbau erfahren die Wanderer Wissenswertes und Interessantes auf ihrem Weg durchs Mansfelder Land. Hatten doch insbesondere die Mansfelder Grafen ihren Reichtum durch diesen Bergbau erworben und konnten sich u.a. dadurch erst den Ausbau von Burg Mansfeld zur Festung und später zum Wohnschloss leisten.
Die Tour startet 11:29 Uhr mit einer kurzen Fahrt mit der Wipperliese diesmal, bis Vatterode dann geht die Wanderung zuerst zur Rabenskuppe, wo die Teilnehmer bei hoffentlich guter Sicht einen Blick auf Mansfeld und das Schloss werfen können. Dann geht es durch den Hasenwinkel weiter zum Schloss Mansfeld, ehemals eine der größten Festungsanlagen Mitteleuropas, welche von drei Renaissance-Schlössern gekrönt wurde. Dort wird es wie in den vergangenen Jahren wieder eine Besichtigung der Festungs- und Außenanlagen geben.
Hier erfahren die Teilnehmer interessante Details aus der Schlossgeschichte. Außerdem gibt’s im Café Wächterstube eine individuelle Imbissversorgung z.B. mit Kaffee und Kuchen. Stempelsammler kommen ebenfalls nicht zur kurz. Zwei der Wanderstempel vom Wippertaler Stempel(S)pass findet man auf Schloss Mansfeld und einen in der Wipperliese. Und wenn die Wanderer Glück haben, hat sogar der Wanderführer einen zusätzlichen Sonderstempel parat.
Zurück geht es vom Schloss zum Mansfelder Viaduktblick, dem Namensgeber der Wanderung. Das - von dort aus zu bestaunende - Viadukt, eine sogenannten Fischbauchbrücke - aufgrund der auffälligen und an einen Fischbauch erinnernden Stahlträgerbögen, überspannt hier das Tal, durch welches der Hagenbach fließt. Wer oder was Namensgeber für das Hasselbach-Viadukt selbst war, ist daher bis jetzt umstritten.
Es folgen in diesem Jahr weitere Wanderangebote, so die Wippertalstiegwanderung unter dem Motto Auf verschlungenen Wegen rund um Wippra am Sonntag, den 19. Juli 2026, die Glück-Auf-Wanderung am 22.08.2026 sowie den Wipperliesenwandertag am Sonntag, den 18. Oktober 2026.
Reservierungen mit Vorkasse und weitere Informationen über: mansfelder@bergwerksbahn.de; www.mansfelder-bergwerksbahn.de
Tel. 034772 27640 (Zu unseren Bürozeiten Mo.-Fr. von 09:00 bis 16:00 Uhr)