Horizont "InklusivWerk"
Neuer Name, gleiche Haltung
Mit einem festlichen Neujahrspunsch, vielen Gästen und einer spürbaren Aufbruchsstimmung begann im Januar ein neues Kapitel im Horizont-Verein: Der bisherige Fachbereich für Teilhabe und Beschäftigung des Horizont trägt nun einen neuen Namen – InklusivWerk.
Was auf den ersten Blick wie eine formale Umbenennung wirkt, ist in Wahrheit viel mehr: ein klares Zeichen für Haltung, Entwicklung und Zukunft. Seit nunmehr sieben Jahren engagiert sich der Fachbereich für Menschen mit Behinderungen – für ihre Teilhabe, ihre Selbstbestimmung und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Der alte Name war fachlich korrekt, aber schwer zugänglich, schwer zu merken und kaum emotional greifbar.
Mit InklusivWerk wurde bewusst ein Name gewählt, der sofort verstanden wird – offen, einladend und kraftvoll.
Ein langer Weg zum richtigen Namen
Der neue Name entstand nicht zufällig. In einem intensiven Prozess beschäftigte sich das Team gemeinsam mit den zentralen Fragen: Wofür stehen wir? Wie sprechen wir über unsere Arbeit? Wie möchten wir wahrgenommen werden? Dabei ging es um Werte, Kommunikation und Identität. In vielen Gesprächen wurde deutlich: Der Fachbereich leistet tagtäglich viel – doch diese Wirkung soll stärker sichtbar werden.
Die Fachbereichsleitung, Nicole Rosenau, bringt es auf den Punkt: Wir wollen zeigen, dass wir da sind und dass wir was bewegen können.
Der Name InklusivWerk verbindet zwei starke Ideen: Inklusion als gelebte Haltung – und Werk als Ort des Tuns, des Entwickelns, des Gestaltens. Hier geht es nicht nur um Beschäftigung, sondern um Perspektiven. Menschen sollen ihren Platz finden, ihre Fähigkeiten entfalten und ihren eigenen Weg gehen dürfen. Anna-Marie Liebau vom Begleitenden Dienst der Maßnahme beschreibt den Anspruch so: Unser Anspruch ist, dass Menschen ihren selbstgewählten Weg gehen dürfen – in dem Tempo, das sie brauchen.
Mit der Umbenennung sind klare Ziele verbunden: Stärkere öffentliche Sichtbarkeit, aktive Social-Media-Arbeit, kontinuierliche Weiterentwicklung und eine intensivere Vernetzung in der Region. InklusivWerk versteht sich dabei nicht nur als neuer Name, sondern als Einladung zum Dialog – und als klares Bekenntnis zu mehr Teilhabe vor Ort.
Der Neujahrsempfang im Januar zeigte bereits, wie groß das Interesse und die Unterstützung aus dem Netzwerk sind. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit zum Austausch und blickten gemeinsam mit dem Team nach vorne. Nach sieben Jahren engagierter Arbeit markiert InklusivWerk einen wichtigen Meilenstein: sichtbar, verständlich und emotional. Denn am Ende geht es nicht um Worte – sondern um Menschen, um Chancen, um Teilhabe und um ein Werk, das gemeinsam Zukunft gestaltet.
Update, 16 Uhr: In der urspünglichen Version war ein anderer Text eingestellt. Der Horizont-Verein hatte uns erst eine falsche Version gesendet.
Was auf den ersten Blick wie eine formale Umbenennung wirkt, ist in Wahrheit viel mehr: ein klares Zeichen für Haltung, Entwicklung und Zukunft. Seit nunmehr sieben Jahren engagiert sich der Fachbereich für Menschen mit Behinderungen – für ihre Teilhabe, ihre Selbstbestimmung und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Der alte Name war fachlich korrekt, aber schwer zugänglich, schwer zu merken und kaum emotional greifbar.
Mit InklusivWerk wurde bewusst ein Name gewählt, der sofort verstanden wird – offen, einladend und kraftvoll.
Ein langer Weg zum richtigen Namen
Der neue Name entstand nicht zufällig. In einem intensiven Prozess beschäftigte sich das Team gemeinsam mit den zentralen Fragen: Wofür stehen wir? Wie sprechen wir über unsere Arbeit? Wie möchten wir wahrgenommen werden? Dabei ging es um Werte, Kommunikation und Identität. In vielen Gesprächen wurde deutlich: Der Fachbereich leistet tagtäglich viel – doch diese Wirkung soll stärker sichtbar werden.
Die Fachbereichsleitung, Nicole Rosenau, bringt es auf den Punkt: Wir wollen zeigen, dass wir da sind und dass wir was bewegen können.
Der Name InklusivWerk verbindet zwei starke Ideen: Inklusion als gelebte Haltung – und Werk als Ort des Tuns, des Entwickelns, des Gestaltens. Hier geht es nicht nur um Beschäftigung, sondern um Perspektiven. Menschen sollen ihren Platz finden, ihre Fähigkeiten entfalten und ihren eigenen Weg gehen dürfen. Anna-Marie Liebau vom Begleitenden Dienst der Maßnahme beschreibt den Anspruch so: Unser Anspruch ist, dass Menschen ihren selbstgewählten Weg gehen dürfen – in dem Tempo, das sie brauchen.
Mit der Umbenennung sind klare Ziele verbunden: Stärkere öffentliche Sichtbarkeit, aktive Social-Media-Arbeit, kontinuierliche Weiterentwicklung und eine intensivere Vernetzung in der Region. InklusivWerk versteht sich dabei nicht nur als neuer Name, sondern als Einladung zum Dialog – und als klares Bekenntnis zu mehr Teilhabe vor Ort.
Der Neujahrsempfang im Januar zeigte bereits, wie groß das Interesse und die Unterstützung aus dem Netzwerk sind. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit zum Austausch und blickten gemeinsam mit dem Team nach vorne. Nach sieben Jahren engagierter Arbeit markiert InklusivWerk einen wichtigen Meilenstein: sichtbar, verständlich und emotional. Denn am Ende geht es nicht um Worte – sondern um Menschen, um Chancen, um Teilhabe und um ein Werk, das gemeinsam Zukunft gestaltet.
Update, 16 Uhr: In der urspünglichen Version war ein anderer Text eingestellt. Der Horizont-Verein hatte uns erst eine falsche Version gesendet.