Senioren im Alltag – Gefahren vorbeugen

Es ist wunderbar für ältere Menschen und Senioren, wenn sie so lange es geht in ihren eigenen vier Wänden bleiben und leben können. Doch die Mobilität lässt zwangsläufig bei vielen im Alter nach und damit steigt die Sturzgefahr ganz erheblich...

Senioren (Symbolfoto) (Foto: Sabine van Erp auf Pixabay) Senioren (Symbolfoto) (Foto: Sabine van Erp auf Pixabay)
Dieser Gefahr sind viele Senioren im Alltag ausgesetzt und müssen sie nicht selten allein meistern. Dabei gibt es heutzutage viele moderne und innovative Möglichkeiten sich selbst zu helfen und diesen Menschen zu helfen und sie zu unterstützen.

Was passiert, wenn man stürzt?
Es kann ein leichter Schwindel schon ausreichen, oder die Falte im Teppich wird zur Stolperfalle. Ein Sturz ist schnell geschehen. Die Vorstellung völlig hilflos am Boden zu liegen und keine helfende Hand ist da, ist mit die schlimmste für Betroffene. Dabei gibt es allein für einen solchen Notfall ein cleveres System, welches sich leicht tragen und anbringen lässt. Das moderne Panion Notrufarmband für Senioren ist der ideale Helfer in solchen und auch anderen Situationen im Alltag. Mit einigen Funktionen ausgestattet, erkennt ein empfindlicher Sensor am Armband, wenn jemand gestürzt ist und sofort werden die Angehörigen informiert. Des Weiteren ist der deutlich sichtbare, große Notfallknopf zum selbst Auslösen dabei, wobei direkte Kontaktaufnahme zur betroffenen Person aufgenommen wird und das Armband verfügt über ein GPS Ortungssystem. Auf diese Weise kann der Angehörige bei Demenz mit Fluchtpotenzial sofort geortet werden. Somit kann allein durch dieses recht überschaubare Armband der Angehörige letztlich rund um die Uhr observiert und kontrolliert werden.

Stolperfallen vermeiden
Wenn die Mobilität nachlässt, wird der Gang schleppend und jeder Schritt oftmals schleifend. Hier ist es wichtig, dass das Zuhause so umgestaltet wird, dass weder das Verrutschen eines Teppichs, noch Möbel die klare und breite Wege durch Flure und Co. nicht zulassen, zum Verhängnis werden können. Denn schon eine Kante im Teppich reicht manchmal schon aus, um einen Sturz herbeizuführen. Barrierefreiheit schaffen, dies sollte oberstes Gebot zuhause sein, um Schlimmeres zu vermeiden. Rutschgefahren, Stolperfallen, unwegsame Flure und mehr gilt es zu bedenken und unter Umständen neu zu gestalten.

Gehhilfen nutzen
Auch die einfache Gehhilfe kann schon den ein oder anderen Sturz vermeiden. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, wie sie das Gangbild des Betroffenen verändert und dementsprechend handeln. Die meisten Menschen im Alter erkennen ihren Mobilitätsverlust erst recht spät. Das liegt in der Natur der Sache, denn wer gibt schon selbst zu, dass er nicht mehr so kann, wie früher?

Rollator und Rollstuhl
Auch diese Hilfen können im Alltag helfen, damit es Betroffenen im Alter gut geht und sie trotz Einschränkungen und Mobilitätsverlust dennoch von A nach B kommen können und dies mit recht sicherem Gang.

Kamerasysteme anbringen
Wenn die Angehörigen immer wissen wollen, wie es ihrer geliebten Oma, dem Onkel, oder der Tante und dem Opa ergeht, sind kluge Smarthome-Systeme oder Kamerasysteme nie verkehrt. Sie können leicht angebracht werden und dies können meist die Unternehmen durchführen, die die Systeme anbieten. Nebst Beratung und Information.