Ein Blick in die Statistik
65 Prozent der Thüringer Energie kam aus Erneuerbaren
Thüringer Industriekraftwerke* erzeugten im Jahr 2024 etwas weniger Strom als im Vorjahr. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden in den Betrieben des Bergbaus und Verarbeitenden Gewerbes 719 Gigawattstunden (GWh) Strom erzeugt...
Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich die Stromerzeugung um 9,2 Prozent und entsprach damit annähernd dem Wert aus dem Jahr 2022
(-0,9 Prozent).
Der Anteil der Stromproduktion aus erneuerbaren Energieträgern lag mit 65,3 Prozent etwas unter dem Vorjahreswert. Vorrangig eingesetzte Energieträger waren feste biogene Stoffe, dazu zählen unter anderem Brennlauge und Rinde.
Die Stromproduktion in Industriekraftwerken dient zur Eigenversorgung der Betriebe, zur Abgabe an andere Betriebe oder zur Einspeisung in das Netz der allgemeinen Versorgung.
* Industriekraftwerke mit einer Nettonennleistung ab 1 Megawatt elektrisch (MWel)
Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich die Stromerzeugung um 9,2 Prozent und entsprach damit annähernd dem Wert aus dem Jahr 2022
(-0,9 Prozent).
Der Anteil der Stromproduktion aus erneuerbaren Energieträgern lag mit 65,3 Prozent etwas unter dem Vorjahreswert. Vorrangig eingesetzte Energieträger waren feste biogene Stoffe, dazu zählen unter anderem Brennlauge und Rinde.
Die Stromproduktion in Industriekraftwerken dient zur Eigenversorgung der Betriebe, zur Abgabe an andere Betriebe oder zur Einspeisung in das Netz der allgemeinen Versorgung.
* Industriekraftwerke mit einer Nettonennleistung ab 1 Megawatt elektrisch (MWel)