Feuerwehr Heiligenstadt
Damit Erlerntes in Fleisch und Blut übergeht
Zehn Mitglieder der Feuerwehr Heiligenstadt nahmen am Samstag an einem Atemschutz-Workshop teil. Sie alle haben in diesem Jahr die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolviert und nutzten den Workshop, um das Erlernte zu festigen.
An mehreren Stationen vermittelten Ausbilder, auf was es bei Bränden ankommt. Das beginnt bereits auf dem Weg zur Einsatzstelle. Im Löschfahrzeug rüsten sich die ersten Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten aus, um vor Ort sofort tätig werden zu können.
Und auch an der Einsatzstelle müssen die Atemschutzgeräteträger wissen, was sie neben Schläuchen, Strahlrohr und Brechwerkzeug mitnehmen müssen. Geübt wurde außerdem das Öffnen von Türen, die Personensuche in verrauchten Räumen und die Handhabung des Strahlrohrs.
Geraten Atemschutzgeräteträger im Einsatz in Not, ist Selbsthilfe gefragt. Für den Fall der Fälle trainierten die Teilnehmer zum Beispiel, wie sie sich helfen können, wenn es zu Problemen mit ihrem Atemschutzgerät kommt. Der Workshop leistet einen wichtigen Beitrag zur Handlungssicherheit unserer frisch ausgebildeten Atemschutzgeräteträger., sagt Christian Weinmar.
Er gehört zu den Organisatoren des Workshops und ist bei der Feuerwehr Heiligenstadt für den Bereich Atemschutz zuständig. Zum Abschluss des Workshops waren Fitness und Orientierungssinn gefragt. Bei einer Übung unter Atemschutz mussten sich die Teilnehmer durch einen engen Raum tasten, ohne dabei etwas zu
sehen.
Im Anschluss galt es, eine 85 Kilogramm schwere Übungspuppe über eine längere Strecke zu ziehen. Alles in allem Belastungen, die so auch im Einsatz vorkommen können.
Thomas Müller
An mehreren Stationen vermittelten Ausbilder, auf was es bei Bränden ankommt. Das beginnt bereits auf dem Weg zur Einsatzstelle. Im Löschfahrzeug rüsten sich die ersten Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten aus, um vor Ort sofort tätig werden zu können.
Und auch an der Einsatzstelle müssen die Atemschutzgeräteträger wissen, was sie neben Schläuchen, Strahlrohr und Brechwerkzeug mitnehmen müssen. Geübt wurde außerdem das Öffnen von Türen, die Personensuche in verrauchten Räumen und die Handhabung des Strahlrohrs.
Geraten Atemschutzgeräteträger im Einsatz in Not, ist Selbsthilfe gefragt. Für den Fall der Fälle trainierten die Teilnehmer zum Beispiel, wie sie sich helfen können, wenn es zu Problemen mit ihrem Atemschutzgerät kommt. Der Workshop leistet einen wichtigen Beitrag zur Handlungssicherheit unserer frisch ausgebildeten Atemschutzgeräteträger., sagt Christian Weinmar.
Er gehört zu den Organisatoren des Workshops und ist bei der Feuerwehr Heiligenstadt für den Bereich Atemschutz zuständig. Zum Abschluss des Workshops waren Fitness und Orientierungssinn gefragt. Bei einer Übung unter Atemschutz mussten sich die Teilnehmer durch einen engen Raum tasten, ohne dabei etwas zu
sehen.
Im Anschluss galt es, eine 85 Kilogramm schwere Übungspuppe über eine längere Strecke zu ziehen. Alles in allem Belastungen, die so auch im Einsatz vorkommen können.
Thomas Müller


