nnz-Leserbrief

Muss ein Ort kaputt gefahren werden?

Muss ein Ort kaputt gefahren werden? Seit der lange erhofften Neueröffnung der Brücke zwischen der Ortschaft Bielen und Sundhausen ist der LKW-Verkehr drastisch gestiegen.

Gerade die Firmen Müllerbeton und Bölketransporte nutzen diese Durchfahrt, um nach eigener Aussage Zeit, Mautkosten und Kilometer zu sparen. Wobei der Zielort in Sundhausen liegt und es dort eine Umgehungsstraße gibt. Darauf die Spedition angesprochen bekam man zur Antwort, dass die Bürger Verständnis haben müssten und an die Kosten denken müssten die eingespart werden. Und wenn etwas kaputtgegangen ist an Straße und Haus, wäre das ja nicht ihr Problem! !!

Danke an unsere Stadtoberen, die sich soviel Gedanken um die Lebensqualität ihrer Bürger machen und erst wieder munter werden, wenn alles kaputt gefahren ist oder die nächsten Wahlen anstehen. Liebe Grüße an unsere Stadt von einem besorgten Bürger aus Bielen.
A.Kober