Umwelttag
In vielen Köpfen spukt manchmal noch die Vorstellung rum, bei der Bundeswehr zerstört man nur die Natur. Aber auch hier tritt immer mehr ein Wandel auf, wie sich nnz-tv überzeugen konnte...
Umwelttag
Man hat ja als Otto-Normalbürger meist keine Möglichkeit, sich in den Übungsgebieten der Bundeswehr aufzuhalten. Aber Naturfreunde, welche die Möglichkeiten haben, bestätigen: Übungsplätze der Bundeswehr sind ein wichtiges Refugium für viele Tier- und Pflanzenarten, wo sich trotz der Bundeswehrfahrzeuge oft weit aus besser entwickeln können, als in der "normalen" Natur. Und wer die Polizeiberichte regelmäßig verfolgt, der weiß, es vergeht keine Woche, bei der nicht ein Tier getötet wurde.
Zusammen mit Vertretern des Bundesforstes und des Landratsamtes Sondershausen (Thomas Schlufter - Umweltamt) schaute der stellvertretenden Kommandeur des Raketenartilleriebataillon 132 des Standortes Sondershausen Major André Haider vorbei und besichtigte auf dem Übungsgelände am Dickkopf von Sondershausen Feuchtbiotope, die trotz der nicht gerade regenreichen Jahre immer noch in großer Zahl vorhanden sind. Allerdings neigen diese dazu zu verschlammen und zu verkrauten. Damit würden viele Tierarten, insbesondere natürlich die Amphibien, ihren Lebensraum verlieren, insbesondere das notwendige Laichgewässer.
Umwelttag
Man hat ja als Otto-Normalbürger meist keine Möglichkeit, sich in den Übungsgebieten der Bundeswehr aufzuhalten. Aber Naturfreunde, welche die Möglichkeiten haben, bestätigen: Übungsplätze der Bundeswehr sind ein wichtiges Refugium für viele Tier- und Pflanzenarten, wo sich trotz der Bundeswehrfahrzeuge oft weit aus besser entwickeln können, als in der "normalen" Natur. Und wer die Polizeiberichte regelmäßig verfolgt, der weiß, es vergeht keine Woche, bei der nicht ein Tier getötet wurde.
Zusammen mit Vertretern des Bundesforstes und des Landratsamtes Sondershausen (Thomas Schlufter - Umweltamt) schaute der stellvertretenden Kommandeur des Raketenartilleriebataillon 132 des Standortes Sondershausen Major André Haider vorbei und besichtigte auf dem Übungsgelände am Dickkopf von Sondershausen Feuchtbiotope, die trotz der nicht gerade regenreichen Jahre immer noch in großer Zahl vorhanden sind. Allerdings neigen diese dazu zu verschlammen und zu verkrauten. Damit würden viele Tierarten, insbesondere natürlich die Amphibien, ihren Lebensraum verlieren, insbesondere das notwendige Laichgewässer.